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P&O Cruises

MEYER WERFT erhält neuen Auftrag von P&O Cruises

PRNewsfoto/Carnival Corporation & plc

Die Papenburger MEYER WERFT hat einen neuen Auftrag vom amerkianischen Konzern Carnival Corporation erhalten. Das vollständig mit LNG betriebene Kreuzfahrtschiff soll 2022 an die britische Tochterreederei P&O Cruises ausgeliefert werden. Den Auftrag für das Schwesterschiff (Auslieferung 2020) hatten sich die Papenburger schon 2016 gesichert.

„Wir setzen mit diesen Neubauten die langjährige Partnerschaft mit der Carnival Corporation fort und freuen uns auf die Herausforderung, diese innovativen Schiffe an unseren Standorten in Rostock (Warnemünde) und Papenburg zu bauen“, so Tim Meyer, Geschäftsführer der MEYER WERFT. „Dieser neue Auftrag erweitert unser bestehendes Auftragsbuch und bietet uns die Möglichkeit uns langfristig aufzustellen. Um solche herausfordernden und spannenden Projekte erfolgreich umzusetzen, suchen wir stetig Ingenieure und IT-Spezialisten, die unser bestehendes Team tatkräftig unterstützen.“

Das Auftragsbuch der MEYER WERFT reicht somit bis in das Jahr 2023. Eine solch langfristige Perspektive ist im stark umkämpften Schiffbaumarkt nicht selbstverständlich und erfordert stetig eine hohe Anpassungsfähigkeit und Weiterentwicklung der Werft.

Die jeweiligen Maschinenraummodule für diese Schiffe liefert, wie kürzlich bei der AIDAnova, die Rostocker NEPTUN WERFT. Diese Module beinhalten den gesamten Maschinenraum der jeweiligen Schiffe, die LNG-Tanks sowie alle maschinenbaulichen Systeme und Ausrüstungselemente.

Die neuen Schiffe werden ein Volumen von über 180.000 BRZ und eine Kapazität von jeweils 5.200 Passagieren haben.  Zusammen erhöhen die beiden Neubauten die Gästekapazität der P&O-Flotte um 22%.

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